Kanzleimarketing

Blogs: Unterhaltsames Marketing oder nutzloser Zeitvertreib?

Sonja Papies | 20. September 2018

Für einen gut funktionierenden Blog muss man Zeit investieren. Wieso sollte man sich als Kanzlei oder Anwalt/Anwältin diese Zeit nehmen? Und welche Vorteile hat ein Blog gegenüber Social Media? [...]


 

Kanzleiblogs: Unterhaltsames Marketing oder nutzloser Zeitvertreib?

 

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Als Rechtsanwalt oder Rechtsanwältin ist Bloggen keineswegs Pflicht. Eine gut aufgestellte und funktionierende sowie sinnvoll strukturierte Kanzleiwebsite reicht oft schon aus, um die Grundbedürfnisse der Zielgruppe zu erfüllen und alle notwendigen Informationen zu vermitteln. Meist stellt sie den Mittelpunkt des Onlineauftritts dar. Ein zusätzlicher Blog, der die Kanzlei ins richtige Licht rückt und interessante sowie relevante Informationen mit der Zielgruppe teilt, kann aber trotzdem einen großen Mehrwert liefern und sehr nützlich sein. Neben Spaß und einem eigenen Kommunikationskanal zur Öffentlichkeit sorgt ein Blog nämlich außerdem für zusätzliche und wertvolle Marktpräsenz und bei konsequenter Pflege auch für den Aufbau einer „Marke“. Er bietet die Möglichkeit mit wenig Aufwand und Budget Mandanten auf sich aufmerksam zu machen, mit Kollegen und anderen relevanten Personen zu kommunizieren und sich außerdem noch als Rechtsexperte zu positionieren. Dabei stellt der Blog im Idealfall eine gute und ausgeglichene Mischung aus Kommunikation mit dem Marktumfeld und unterhaltsamer „Plauderei“ dar.

 

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