Beschaffung von Ermittlungsakten und Passivmandatierung

Alle Versicherer benötigen spartenübergreifend zur Schadenbearbeitung Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft. Die ERGO Versicherung AG hat sich beim Übertragungsweg für drebis entschieden. Die DEVK Versicherungs-AG hat unter anderem erkannt, dass es für beide Seiten vorteilhaft ist, die Beauftragung eines Anwalts in Passivprozessen in Zukunft elektronisch über drebis abzuwickeln.

In der Sachversicherung (z.B. Einbruchdiebstahl, Feuer) ist es notwendig, die Ergebnisse der Ermittlungen zu kennen, um sowohl ein Bild vom Schadenverlauf zu erhalten als auch den Umfang des Schadens zu bestimmen. Auch in der Kraftfahrtversicherung sind die in den Akten vorhandenen Zeugenaussagen und Schadenhergangsschilderungen zur Haftungsprüfung entscheidend. Um in Deutschland an eine Ermittlungsakte zu kommen, muss eine Versicherung einen Anwalt zur Beschaffung beauftragen. Hierfür gibt es hochspezialisierte Kanzleien, die tausende von Akten jährlich für verschiedene Vertragspartner beschaffen. Um diesen Prozess für beide Seiten zu standardisieren und einfacher zu gestalten, bietet ERGO nun über drebis einen Übertragungsweg für die elektronische Übermittlung von Ermittlungsakten an. Bei der Beauftragung eines Anwalts in Passivprozessen bestehen ähnlich gelagerte Probleme und die Versicherung muss die Schadenakte nicht mehr postalisch übermitteln.

Sollten Sie ebenfalls Ermittlungsakten für Versicherer beschaffen oder in einer Vielzahl von Passivprozessen für Versicherer führen und weitere Informationen zum elektronischen Beschaffungsprozess wünschen, sprechen Sie uns gerne an.

Passivmandate

Die DEVK Versicherung AG hat sich für die Beauftragung zur anwaltlichen Vertretung in Passivprozessen für drebis entschieden.

Pressemitteilung

Ermittlungsakten

Die ERGO-Versicherung hat sich für ihre Vertragsanwälte für den elektronischen Beschaffungsprozess über drebis entschieden.

ERGO Versicherung AG